Urs Dickerhof

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Urs Dickerhof, geboren 1941, aufgewachsen in Zürich und im Tessin. Arbeitsaufenthalte u. a. in München, Berlin, Bochum, Paris, Barcelona, Rom und regelmässig in Amsterdam und Anduze, Südfrankreich. Lebt seit 1979 in Biel. 1979 – 2007 Direktion Schule für Gestaltung Bern und Biel.

Seit den Sechzigerjahren zahlreiche Ausstellungen in Galerien und Museen im In- und Ausland. Werke in öffentlichen und privaten Sammlungen der Schweiz, den USA, in Deutschland, Holland, Frankreich und Tschechien.

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 2004 Kulturpreis der Stadt Biel
  • 1971 Louise-Aeschlimann-Stipendium
  • 1970 Literaturpreis des Kantons Bern
  • 1968, 70, 71 Eidgenössisches Kunststipendium
  • 1969 Stipendium für Angewandte Kunst
  • 1966, 67 Stipendium des Kantons Bern
  • 1965, 68, 71 Stipendium des Kantons Zürich

Publikationen (Auswahl: noch erhältliche Werke)

  • Fantasmi (Biel 2008)
  • Kleine blaue Nacht, ein Hörstück (Biel 2008)
  • Die Notizen vom Tal & andere Texte (Biel 1999, Neuauflage)

Kunst im öffentlichen Raum (Auswahl)

  • 2008 – 2010 Holschentor in Hattingen, Nordrhein-Westfalen
  • 2007 Centre Migros Brügg
  • 2004 – 2005 Berufsbildungszentrum Interlaken
  • 1995 Bundesamt für Kommunikation, Biel
  • 1987 – 1988 Kantonale Zeughäuser, Bern
  • 1983 – 1984 Museum Bochum
  • 1981 Institut Dentaire, Genf

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